No Mercy Run: Peter Hecker eröffnet die Hindernislaufsaison

Eindrucksvoll hat sich Peter Hecker nach gesundheitsbedingter Auszeit im Wettkampfsport zurückgemeldet und die Laufsaison mit einem Hindernislauf im südhessischen Wächtersbach eingeläutet. 20 Kilometer warteten auf die 330 Läufer, die sie binnen vier Runden bewältigen mussten. Von einer Runde führten drei Kilometer über eine Motorcross-Strecke. Bei den restlichen zwei Kilometern wurden die Sportler am Waldrand über eine bergige Strecke geschickt. Damit keiner der Läufer trotz eisiger Temperatur frieren musste, hatten die Veranstalter zusätzlich zu der anspruchsvollen Strecke Hindernisse wie Wasserlöcher, Strohballen, Sandsäcke und Autos auf der Route postiert.
Peter schlug sich mehr als achtbar und erreichte mit einer Zeit von 2:01 Stunden einen tollen 15. Platz im Gesamtklassement. In der M50 wurde er Zweiter. „Es war eine tolle Veranstaltung mit sehr guter Organisation und Betreuung seitens der Helfer, aber die Strecke, die die Bezeichnung Berglauf verdient hätte, war schon eine Herausforderung“, zog er ein positives Fazit vom No-Mercury-Run. (tk)

 

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