Zunächst ging es am Samstag über eine Strecke von 24,5 Kilometer. Der gesamte Lauf fand ohne Zeitmessung statt. Dies führte zu einer entspannten Atmosphäre, doch zugleich waren auch viele ambitionierte Läufer am Start und auch Peter gab zu, dass man „natürlich mal auf die Uhr geschaut hat.“ In 2:08 Stunden legte er den ersten Teilabschnitt zurück und verdiente sich seinen ersten Stempel im Läuferpass. Angekommen auf der Huyburg verbrachten die Läufer eine zweistündige Pause mit Mittagessen, ehe 9,5 Kilometer zum Ziel in Schachdorf absolviert werden mussten, wo die Veranstalter die Sportler erneut mit reichlich Verpflegung empfingen. Am Sonntag folgte dann ein 21 Kilometer langer Lauf von Schachdorf zur Westerburg. Neben der landschaftlichen schönen Strecke begeisterten die Zuschauer die Läufer. Im Ziel gab es für jeden Läufer eine Urkunde und einen Glaspokal. Da aber wahre (Ausdauer-)Helden auf einer Burg natürlich einen Rang haben müssen, erhielt zudem jeder, der erstmalig am Burgenlauf von Huy teilgenommen hatte, einen Ritterschlag. Ritter Peter war am Ende zufrieden: „Es war alles super organisiert, inklusive Verpflegung, Gepäcktransport und Rückfahrdienst zum Start. Einfach nur riesig.“ (tk)

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